Der Garten ist längst kein Luxus mehr – er ist Lebensraum. In 2026 verschmelzen Gartenplanung und Bauprozess enger denn je: Architekten und Landschaftsplaner arbeiten von Anfang an zusammen, sodass Grünflächen direkt in den Bauablauf integriert werden.
Besonders gefragt sind essbare Gärten mit Hochbeeten, Obstgehölzen und Kräuterbeeten, die gleichzeitig ästhetisch ansprechend gestaltet sind. Regenwassermanagement spielt eine zentrale Rolle – Rigolensysteme, Versickerungsmulden und begrünte Wege ersetzen klassische Drainagen.
Digitale Planungstools wie BIM-integrierte Gartenplanung ermöglichen es, bereits in der Projektphase zu simulieren, wie Bepflanzung, Licht und Wasserhaushalt zusammenspielen. Das spart Kosten und verbessert das Ergebnis erheblich. 2026 ist das Jahr, in dem der Garten gebaut wird – nicht nur gepflanzt.
